Haremsdamen und Frauenzimmer

Anekdoten

Wo Menschen leben, entstehen Geschichten – auch in Schloss Rastatt. Immer wieder geht es dabei um Frauen – geliebte und ungeliebte, wirkliche und unwirkliche. Aber auch über Katzen schrieb Alexandre Dumas, der berühmte französische Literat.

Von Geistern und Frauen aus Fleisch und Blut

Vier Orientalinnen auf Gemälden – das konnten nur Haremsdamen sein, glaubte man im 19. Jahrhundert. In Wirklichkeit waren das Hirngespinste, so wie die Weiße Frau, die im Schloss umhergehen soll. Oder gibt es sie doch? Sehr real, viel zu real für Sibylla Augustas Geschmack, waren jedenfalls die „Frauenzimmer“, mit denen sich August Georg vergnügte.

Bildnis August Georg von Frans van Stampart, 1724.

Verzweifelte Mutter

Die geistliche Laufbahn, die Sibylla Augusta für ihn bestimmt hatte, lag dem lebenslustigen Prinzen August Georg gar nicht. Domherr mit Affären

Gemälde einer Orientalin aus Schloss Rastatt von Harman Verelst, um 1680.

Zwischen Wahrheit und Legende

Der Literat Dumas war 1838 in Schloss Rastatt – und hörte abstruse Geschichten. Alexandre Dumas

Geistreiche Erkenntnisse

Wer geht im Schloss umher? Die Weiße Frau? Oder wer sonst? Geisterjäger gingen der Sache nach … Gespenster im Schloss?

Versenden
Drucken